Keenly Preesents

MARIO GORNIOK

 Mario Gorniok
   Art Director, Motion Designer
   & Founder KEENLY

 Mario Gorniok
   Art Director, Motion Designer
   & Founder KEENLY

 Mario Gorniok
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 Mario Gorniok
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 Berlin

 Berlin

 Berlin

 Berlin

 Berlin

   Mario Gorniok (Interview, Ton)
   Julia Cybulski (Kamera, Schnitt)

   Mila Haegele (Redaktion)

   Mario Gorniok (Interview, Ton)
   Julia Cybulski (Kamera, Schnitt)

   Mila Haegele (Redaktion)

   Mario Gorniok (Interview, Ton)
   Julia Cybulski (Kamera, Schnitt)

   Mila Haegele (Redaktion)

   Mario Gorniok (Interview, Ton)
   Julia Cybulski (Kamera, Schnitt)

   Mila Haegele (Redaktion)

   Mario Gorniok (Interview, Ton)
   Julia Cybulski (Kamera, Schnitt)

   Mila Haegele (Redaktion)

„Wenn ich Inspiration brauche,
weil ich eine Lösung finden muss,
auf ein Problem oder eine Gestaltungsaufgabe, hilft es mir
meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken.“

„Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss,
auf ein Problem oder
eine Gestaltungsaufgabe,
hilft es mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken.“

„Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss,
auf ein Problem oder eine Gestaltungs-aufgabe, hilft es
mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken.“

„Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden
muss, auf ein Problem oder
eine Gestaltungsaufgabe, hilft
es mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken.“

„Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss, auf ein Problem oder
eine Gestaltungs-aufgabe, hilft
es mir meist
nicht krampfhaft darüber nachzudenken.“

mario_gorniok-(0-02-04-18)

Was wolltest du als Kind werden?
Ich hatte immer eine Affinität zum Basteln, Erfinden und zu der Zeit wäre ich wahrscheinlich gern Erfinder geworden. Ich hatte mir einmal so einen Propeller gebastelt aus einem alten Uhrwerk, dazu habe ich noch einen Helm gehabt, wo ich den Propeller oben drauf gesetzt habe und dazu noch Flügel aus Zeitungspapier und Holzlatten. Dann habe ich mich auf eine Mauer gestellt, mit den Händen geflattert und den Propeller angemacht und wollte fliegen. Aber leider hat das nicht funktioniert.

Wann war dir klar, dass du Designer werden willst?
Ich habe erst Medieninformatik studiert, weil ich dachte was mit Computern zu machen wäre super, jedoch habe ich das dann abgebrochen nach zwei Semestern und eine Gestaltungsausbildung gemacht. Da habe ich gemerkt, dass ist eher etwas für mich: gestalten und inszenieren. Deswegen habe ich dann Design studiert und gemerkt, dass hinter Design noch andere Dinge stecken: Probleme lösen, Kundenlösungen finden etc. Und das macht mir Spass und dann war klar, das mache ich später beruflich.

Was war dein erster Film?
In dem besagten Medieninformatikstudium haben wir mit Maya rumexperimentiert – das ist ein 3D-Programm – da habe ich mit einem Kumpel eine Amination gemacht, wo so ein kleiner Wurm in einem Apfel durch die Gegend fliegt. Wir haben reale Hintergründe gefilmt mit der Kamera und anschließend haben wir 3D-Elemente in das Bild hereingesetzt.
Das war meine erste Animation, wo das Ding gegen den Schrank geflogen und explodiert ist – schön mit Soundeffekten aus dem Internet.

Dein bisher stärkster Moment im Job?
Ich finde, jedes Projekt hat starke Momente, spätestens bei der Abgabe oder wenn man die Rechnung schreibt. Ich finde es immer gut, wenn Kunden am Ende zufrieden sind mit dem was ich gemacht habe, oder wenn das veröffentlicht wird und ich das selber im Fernsehen sehe – das ist immer wieder in starker Moment.

Woher nimmst du deine Inspiration?
Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss, auf ein Problem oder eine Gestaltungsaufgabe, hilft es mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken, sondern eher rauszugehen, spazieren oder eine Strecke mit der Bahn fahren, die man zuvor noch nie gefahren ist, aus dem Fenster schauen etc.
Das hilft mir meistens sehr gut, mich ein wenig abzulenken, aber trotzdem auf eine Lösung zu kommen bzw. mich zu inspirieren.

Welche Entwicklung in deinem Bereich fasziniert dich besonders?
Im Motion Design Bereich finde ich auf jeden Fall total faszinierend wie viele Techniken da mittlerweile zusammenkommen. Wo es vor einigen Jahren noch hieß, Motion Design bedeutet irgendwelche Grafiken hin und her zu schieben, ist es inzwischen extrem vieles – eine Kombination mit 3D, Stop Motion, CEL-Animation.
Das ist total faszinierend, dass diese Entwicklung nicht aufhört, man entdeckt immer wieder etwas Neues, man kann etwas Neues reinbringen, neu kombinieren und Neues lernen. Das finde ich für mich auf jeden Fall sehr faszinierend.

Ein paar Worte an zukünftige Animatoren:
Einfach mal Dinge ausprobieren, die am Anfang ungewohnt sind – eine neue Technik, die nicht ganz auf der Hand liegt testen und dabei neugierig bleiben, um Neues schaffen zu können.

Berlin, Oktober 2015

Was wolltest du als Kind werden?
Ich hatte immer eine Affinität zum Basteln, Erfinden und zu der Zeit wäre ich wahrscheinlich gern Erfinder geworden. Ich hatte mir einmal so einen Propeller gebastelt aus einem alten Uhrwerk, dazu habe ich noch einen Helm gehabt, wo ich den Propeller oben drauf gesetzt habe und dazu noch Flügel aus Zeitungspapier und Holzlatten. Dann habe ich mich auf eine Mauer gestellt, mit den Händen geflattert und den Propeller angemacht und wollte fliegen. Aber leider hat das nicht funktioniert.

Wann war dir klar, dass du Designer werden willst?
Ich habe erst Medieninformatik studiert, weil ich dachte was mit Computern zu machen wäre super, jedoch habe ich das dann abgebrochen nach zwei Semestern und eine Gestaltungsausbildung gemacht. Da habe ich gemerkt, dass ist eher etwas für mich: gestalten und inszenieren. Deswegen habe ich dann Design studiert und gemerkt, dass hinter Design noch andere Dinge stecken: Probleme lösen, Kundenlösungen finden etc. Und das macht mir Spass und dann war klar, das mache ich später beruflich.

Was war dein erster Film?
In dem besagten Medieninformatikstudium haben wir mit Maya rumexperimentiert – das ist ein 3D-Programm – da habe ich mit einem Kumpel eine Amination gemacht, wo so ein kleiner Wurm in einem Apfel durch die Gegend fliegt. Wir haben reale Hintergründe gefilmt mit der Kamera und anschließend haben wir 3D-Elemente in das Bild hereingesetzt.
Das war meine erste Animation, wo das Ding gegen den Schrank geflogen und explodiert ist – schön mit Soundeffekten aus dem Internet.

Dein bisher stärkster Moment im Job?
Ich finde, jedes Projekt hat starke Momente, spätestens bei der Abgabe oder wenn man die Rechnung schreibt. Ich finde es immer gut, wenn Kunden am Ende zufrieden sind mit dem was ich gemacht habe, oder wenn das veröffentlicht wird und ich das selber im Fernsehen sehe – das ist immer wieder in starker Moment.

Woher nimmst du deine Inspiration?
Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss, auf ein Problem oder eine Gestaltungsaufgabe, hilft es mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken, sondern eher rauszugehen, spazieren oder eine Strecke mit der Bahn fahren, die man zuvor noch nie gefahren ist, aus dem Fenster schauen etc.
Das hilft mir meistens sehr gut, mich ein wenig abzulenken, aber trotzdem auf eine Lösung zu kommen bzw. mich zu inspirieren.

Welche Entwicklung in deinem Bereich fasziniert dich besonders?
Im Motion Design Bereich finde ich auf jeden Fall total faszinierend wie viele Techniken da mittlerweile zusammenkommen. Wo es vor einigen Jahren noch hieß, Motion Design bedeutet irgendwelche Grafiken hin und her zu schieben, ist es inzwischen extrem vieles – eine Kombination mit 3D, Stop Motion, CEL-Animation.
Das ist total faszinierend, dass diese Entwicklung nicht aufhört, man entdeckt immer wieder etwas Neues, man kann etwas Neues reinbringen, neu kombinieren und Neues lernen. Das finde ich für mich auf jeden Fall sehr faszinierend.

Ein paar Worte an zukünftige Animatoren:
Einfach mal Dinge ausprobieren, die am Anfang ungewohnt sind – eine neue Technik, die nicht ganz auf der Hand liegt testen und dabei neugierig bleiben, um Neues schaffen zu können.

Berlin, Oktober 2015

Was wolltest du als Kind werden?
Ich hatte immer eine Affinität zum Basteln, Erfinden und zu der Zeit wäre ich wahrscheinlich gern Erfinder geworden. Ich hatte mir einmal so einen Propeller gebastelt aus einem alten Uhrwerk, dazu habe ich noch einen Helm gehabt, wo ich den Propeller oben drauf gesetzt habe und dazu noch Flügel aus Zeitungspapier und Holzlatten. Dann habe ich mich auf eine Mauer gestellt, mit den Händen geflattert und den Propeller angemacht und wollte fliegen. Aber leider hat das nicht funktioniert.

Wann war dir klar, dass du Designer werden willst?
Ich habe erst Medieninformatik studiert, weil ich dachte was mit Computern zu machen wäre super, jedoch habe ich das dann abgebrochen nach zwei Semestern und eine Gestaltungsausbildung gemacht. Da habe ich gemerkt, dass ist eher etwas für mich: gestalten und inszenieren. Deswegen habe ich dann Design studiert und gemerkt, dass hinter Design noch andere Dinge stecken: Probleme lösen, Kundenlösungen finden etc. Und das macht mir Spass und dann war klar, das mache ich später beruflich.

Was war dein erster Film?
In dem besagten Medieninformatikstudium haben wir mit Maya rumexperimentiert – das ist ein 3D-Programm – da habe ich mit einem Kumpel eine Amination gemacht, wo so ein kleiner Wurm in einem Apfel durch die Gegend fliegt. Wir haben reale Hintergründe gefilmt mit der Kamera und anschließend haben wir 3D-Elemente in das Bild hereingesetzt.
Das war meine erste Animation, wo das Ding gegen den Schrank geflogen und explodiert ist – schön mit Soundeffekten aus dem Internet.

Dein bisher stärkster Moment im Job?
Ich finde, jedes Projekt hat starke Momente, spätestens bei der Abgabe oder wenn man die Rechnung schreibt. Ich finde es immer gut, wenn Kunden am Ende zufrieden sind mit dem was ich gemacht habe, oder wenn das veröffentlicht wird und ich das selber im Fernsehen sehe – das ist immer wieder in starker Moment.

Woher nimmst du deine Inspiration?
Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss, auf ein Problem oder eine Gestaltungsaufgabe, hilft es mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken, sondern eher rauszugehen, spazieren oder eine Strecke mit der Bahn fahren, die man zuvor noch nie gefahren ist, aus dem Fenster schauen etc.
Das hilft mir meistens sehr gut, mich ein wenig abzulenken, aber trotzdem auf eine Lösung zu kommen bzw. mich zu inspirieren.

Welche Entwicklung in deinem Bereich fasziniert dich besonders?
Im Motion Design Bereich finde ich auf jeden Fall total faszinierend wie viele Techniken da mittlerweile zusammenkommen. Wo es vor einigen Jahren noch hieß, Motion Design bedeutet irgendwelche Grafiken hin und her zu schieben, ist es inzwischen extrem vieles – eine Kombination mit 3D, Stop Motion, CEL-Animation.
Das ist total faszinierend, dass diese Entwicklung nicht aufhört, man entdeckt immer wieder etwas Neues, man kann etwas Neues reinbringen, neu kombinieren und Neues lernen. Das finde ich für mich auf jeden Fall sehr faszinierend.

Ein paar Worte an zukünftige Animatoren:
Einfach mal Dinge ausprobieren, die am Anfang ungewohnt sind – eine neue Technik, die nicht ganz auf der Hand liegt testen und dabei neugierig bleiben, um Neues schaffen zu können.

Berlin, Oktober 2015

Was wolltest du als Kind werden?
Ich hatte immer eine Affinität zum Basteln, Erfinden und zu der Zeit wäre ich wahrscheinlich gern Erfinder geworden. Ich hatte mir einmal so einen Propeller gebastelt aus einem alten Uhrwerk, dazu habe ich noch einen Helm gehabt, wo ich den Propeller oben drauf gesetzt habe und dazu noch Flügel aus Zeitungspapier und Holzlatten. Dann habe ich mich auf eine Mauer gestellt, mit den Händen geflattert und den Propeller angemacht und wollte fliegen. Aber leider hat das nicht funktioniert.

Wann war dir klar, dass du Designer werden willst?
Ich habe erst Medieninformatik studiert, weil ich dachte was mit Computern zu machen wäre super, jedoch habe ich das dann abgebrochen nach zwei Semestern und eine Gestaltungsausbildung gemacht. Da habe ich gemerkt, dass ist eher etwas für mich: gestalten und inszenieren. Deswegen habe ich dann Design studiert und gemerkt, dass hinter Design noch andere Dinge stecken: Probleme lösen, Kundenlösungen finden etc. Und das macht mir Spass und dann war klar, das mache ich später beruflich.

Was war dein erster Film?
In dem besagten Medieninformatikstudium haben wir mit Maya rumexperimentiert – das ist ein 3D-Programm – da habe ich mit einem Kumpel eine Amination gemacht, wo so ein kleiner Wurm in einem Apfel durch die Gegend fliegt. Wir haben reale Hintergründe gefilmt mit der Kamera und anschließend haben wir 3D-Elemente in das Bild hereingesetzt.
Das war meine erste Animation, wo das Ding gegen den Schrank geflogen und explodiert ist – schön mit Soundeffekten aus dem Internet.

Dein bisher stärkster Moment im Job?
Ich finde, jedes Projekt hat starke Momente, spätestens bei der Abgabe oder wenn man die Rechnung schreibt. Ich finde es immer gut, wenn Kunden am Ende zufrieden sind mit dem was ich gemacht habe, oder wenn das veröffentlicht wird und ich das selber im Fernsehen sehe – das ist immer wieder in starker Moment.

Woher nimmst du deine Inspiration?
Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss, auf ein Problem oder eine Gestaltungsaufgabe, hilft es mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken, sondern eher rauszugehen, spazieren oder eine Strecke mit der Bahn fahren, die man zuvor noch nie gefahren ist, aus dem Fenster schauen etc.
Das hilft mir meistens sehr gut, mich ein wenig abzulenken, aber trotzdem auf eine Lösung zu kommen bzw. mich zu inspirieren.

Welche Entwicklung in deinem Bereich fasziniert dich besonders?
Im Motion Design Bereich finde ich auf jeden Fall total faszinierend wie viele Techniken da mittlerweile zusammenkommen. Wo es vor einigen Jahren noch hieß, Motion Design bedeutet irgendwelche Grafiken hin und her zu schieben, ist es inzwischen extrem vieles – eine Kombination mit 3D, Stop Motion, CEL-Animation.
Das ist total faszinierend, dass diese Entwicklung nicht aufhört, man entdeckt immer wieder etwas Neues, man kann etwas Neues reinbringen, neu kombinieren und Neues lernen. Das finde ich für mich auf jeden Fall sehr faszinierend.

Ein paar Worte an zukünftige Animatoren:
Einfach mal Dinge ausprobieren, die am Anfang ungewohnt sind – eine neue Technik, die nicht ganz auf der Hand liegt testen und dabei neugierig bleiben, um Neues schaffen zu können.

Berlin, Oktober 2015

Was wolltest du als Kind werden?
Ich hatte immer eine Affinität zum Basteln, Erfinden und zu der Zeit wäre ich wahrscheinlich gern Erfinder geworden. Ich hatte mir einmal so einen Propeller gebastelt aus einem alten Uhrwerk, dazu habe ich noch einen Helm gehabt, wo ich den Propeller oben drauf gesetzt habe und dazu noch Flügel aus Zeitungspapier und Holzlatten. Dann habe ich mich auf eine Mauer gestellt, mit den Händen geflattert und den Propeller angemacht und wollte fliegen. Aber leider hat das nicht funktioniert.

Wann war dir klar, dass du Designer werden willst?
Ich habe erst Medieninformatik studiert, weil ich dachte was mit Computern zu machen wäre super, jedoch habe ich das dann abgebrochen nach zwei Semestern und eine Gestaltungsausbildung gemacht. Da habe ich gemerkt, dass ist eher etwas für mich: gestalten und inszenieren. Deswegen habe ich dann Design studiert und gemerkt, dass hinter Design noch andere Dinge stecken: Probleme lösen, Kundenlösungen finden etc. Und das macht mir Spass und dann war klar, das mache ich später beruflich.

Was war dein erster Film?
In dem besagten Medieninformatikstudium haben wir mit Maya rumexperimentiert – das ist ein 3D-Programm – da habe ich mit einem Kumpel eine Amination gemacht, wo so ein kleiner Wurm in einem Apfel durch die Gegend fliegt. Wir haben reale Hintergründe gefilmt mit der Kamera und anschließend haben wir 3D-Elemente in das Bild hereingesetzt.
Das war meine erste Animation, wo das Ding gegen den Schrank geflogen und explodiert ist – schön mit Soundeffekten aus dem Internet.

Dein bisher stärkster Moment im Job?
Ich finde, jedes Projekt hat starke Momente, spätestens bei der Abgabe oder wenn man die Rechnung schreibt. Ich finde es immer gut, wenn Kunden am Ende zufrieden sind mit dem was ich gemacht habe, oder wenn das veröffentlicht wird und ich das selber im Fernsehen sehe – das ist immer wieder in starker Moment.

Woher nimmst du deine Inspiration?
Wenn ich Inspiration brauche, weil ich eine Lösung finden muss, auf ein Problem oder eine Gestaltungsaufgabe, hilft es mir meist nicht krampfhaft darüber nachzudenken, sondern eher rauszugehen, spazieren oder eine Strecke mit der Bahn fahren, die man zuvor noch nie gefahren ist, aus dem Fenster schauen etc.
Das hilft mir meistens sehr gut, mich ein wenig abzulenken, aber trotzdem auf eine Lösung zu kommen bzw. mich zu inspirieren.

Welche Entwicklung in deinem Bereich fasziniert dich besonders?
Im Motion Design Bereich finde ich auf jeden Fall total faszinierend wie viele Techniken da mittlerweile zusammenkommen. Wo es vor einigen Jahren noch hieß, Motion Design bedeutet irgendwelche Grafiken hin und her zu schieben, ist es inzwischen extrem vieles – eine Kombination mit 3D, Stop Motion, CEL-Animation.
Das ist total faszinierend, dass diese Entwicklung nicht aufhört, man entdeckt immer wieder etwas Neues, man kann etwas Neues reinbringen, neu kombinieren und Neues lernen. Das finde ich für mich auf jeden Fall sehr faszinierend.

Ein paar Worte an zukünftige Animatoren:
Einfach mal Dinge ausprobieren, die am Anfang ungewohnt sind – eine neue Technik, die nicht ganz auf der Hand liegt testen und dabei neugierig bleiben, um Neues schaffen zu können.

Berlin, Oktober 2015

weitere Inspirationen

Susi SieFilmemacherin

Henriette RietzVisual Storytellerin & Designerin

Maria GrejcIllustratorin

Dinos & TeacupsIllustration & Animation Studio

Sebastian von GumpertHead of Production

Fons HickmannGestalter & Autor

Pia DjukicFilmemacherin

Zoran BihacFilmemacher

Christen BachAnimator

Jens BlankDirector & Designer

Thorsten Konradfreier Director & Creative Director

JR CanestAnimator & Creative Director

Prof. Sonja UmstätterFilmemacherin

Sander van DijkDesigner & Animator

Pauline KortmannDirectorin & Animatorin

Mate SteinforthCreative Director

Chehad AbdallahDirector & Graphic Designer

Sofia BavasRegisseurin & Filmemacherin

Daniel Rath3D Generalist

Tobias WüstefeldIllustrator & AnimatorTobias Wüstefeld

DOZ9Musiker

Florian SchommerIllustrator

Erik SpiekermannGestalter

Larissa HonsekKreativdirektorin

Philipp KässbohrerFilmemacher

Prof. Christian MahlerProfessor für Motion Design

Cris WiegandtStop-Motion Animatorin

Bradley G. MunkowitzDesigner & Director

TwoPointsDesigner

Andreas FischerKünstler

Bastian WieneckeIllustrator & Designer

Chris SmallfieldVFX Supervisor & 3D Generalist

Ronny Schmidt3D Artist & Designer

Christian BüningInformationsgestalter

Hassan HaiderArt Director & Designer

Andreas HofstetterJunior Creative & Filmemacher

Vi-Dan TranRegisseur & Stuntman

Dominic RepenningDesigner & Regisseur

Kay TennemannAnimation Director & Designer

Uwe FladeRegisseur

Johannes FiglhuberConcept Designer

Dante ZaballaAnimator

44FLAVOURSKünstler

Mette Ilene HolmriisIllustratorin & Animatorin

FOREALDesigner

Tammo F. BrunsDesigner & Geschäftsführer

Susann Stötzner2D-Animatorin

Alexander GellnerZeichner & Filmemacher

René EckertFilmemacher & Fotograf

Eike KönigGestalter

BrosmindIllustratoren & Künstler

Bazon BrockKünstler & Kulturkritiker

From FormDesigner & Filmmacher

Sönke KirchhoffFilmemacher

Holger JungnickelKameramann

Lars KrügerAnimator & Co-Founder Lumatic

Conrad OstwaldAnimator & Compositor

Mario GorniokArt Director, Motion Designer & Founder KEENLY

Robert LöbelIllustrator & Animator